Die Herausforderung: Ein Infrastrukturprojekt von nationaler Bedeutung
Das rund 22 Kilometer lange Teilstück der A1 zwischen Luterbach und Härkingen wurde in den 1960er Jahren gebaut. Heute befahren täglich etwa 93’000 Fahrzeuge den sanierungsbedürftigen Autobahnabschnitt. Mit dem Ausbau auf sechs Fahrspuren soll künftig die Sicherheit erhöht, der Verkehr verflüssigt und Ausweichverkehr durch die anliegenden Dörfer verhindert werden. Gleichzeitig werden durch Anpassung der Anlagen an die aktuellen gesetzlichen Umweltvorgaben der Gewässer- und Lärmschutz verbessert.
Das Projekt umfasst mehrere Bauabschnitte und zahlreiche Einzelmassnahmen, darunter eine neue Autobahnbrücke sowie eine Wildtierunterführung an der Aare. Die Bauarbeiten entlang eines kilometerlangen Abschnitts der stark frequentierten Autobahn stellen hohe Anforderungen an alle Beteiligten und erfordern entsprechend abgestimmte Kranlösungen. Die Kranstandorte, Einsatzzeiten und Montageabläufe müssen auf die jeweilige Baustellensituation und den Fortschritt der Arbeiten ausgerichtet werden.